Mainboards Intel LGA1851 im Preisvergleich

103 Produkte, jeweils mit dem günstigsten aktuellen Händlerpreis.

Mainboards Intel LGA1851 auf einen Blick

Kennzahlen zu Mainboards Intel LGA1851, berechnet aus den aktuellen Händlerangeboten
Modelle im Vergleich103
Händler mit Angeboten2
Typische Preisspanne121,72 € bis 538,56 €
Mittlerer Preis (Median)221,88 €
Modelle bei 2+ Händlern32 %
Ø Ersparnis: günstigster vs. teuerster Händler6 %
Größte MarkenGigabyte (37 %), Asus (33 %), MSI (15 %)

Preisspanne: mittlere 80 % der Modelle, jeweils das günstigste Angebot inklusive bekannter Versandkosten. Anteile beziehen sich auf die Modelle dieser Auswahl.
Redaktion Dein-Produktvergleich · Stand: 07.10.2026 · Berechnet aus den Produktdaten der angebundenen Händler und bei jedem Import neu ermittelt, nicht aus eigenen Tests. Wir verkaufen nichts selbst. Quellen und Vorgehen: So funktioniert der Preisvergleich.

Mainboards Intel LGA1851 im Preisvergleich

Diese Auswahl zeigt Mainboards mit der Eigenschaft „Sockel: Intel LGA1851“. Das günstigste Angebot liegt aktuell bei 137,11 €. Kennzahlen zu dieser Auswahl findest du oben in der Tabelle.

Beliebte Marken bei Mainboards: Asus, Gigabyte, ASRock, MSI, Supermicro, Sapphire.

Weitere Auswahl bei Sockel: AMD AM5, Intel LGA1700, AMD AM4, Workstation/Server, Intel LGA1200.

Alle Modelle findest du in der Übersicht Mainboards.

Mainboards im Preisvergleich

Das Mainboard verbindet alle Teile eines PCs und legt fest, welcher Prozessor, welcher Arbeitsspeicher und wie viele Erweiterungen möglich sind. Wer ein passendes Board sucht, muss deshalb mehrere Angaben zusammenbringen: Sockel, Chipsatz, Formfaktor und Speichertyp. Die Filter oben helfen dir dabei, und pro Modell siehst du den günstigsten Händler samt Versandkosten.

Sockel: Das Board muss zum Prozessor passen

Der Sockel bestimmt, welche Prozessoren auf das Board passen. Bei AMD sind aktuell AM5 und das ältere AM4 verbreitet, bei Intel Sockel wie LGA1851, LGA1700 und LGA1200. Ein Prozessor und ein Board mit verschiedenen Sockeln passen nicht zusammen. Prüfe zusätzlich in der Kompatibilitätsliste des Herstellers, ob das gewünschte Prozessormodell mit der BIOS-Version des Boards läuft, bei älteren Lagerbeständen ist manchmal ein BIOS-Update nötig. Den Filter „Sockel“ findest du oben.

Chipsatz: Ausstattung und Preis

Der Chipsatz entscheidet über Anschlüsse und Funktionen. Bei Intel stehen Bezeichnungen wie Z890, B860 oder H810, bei AMD zum Beispiel X870E, B850 oder A620. Die oberen Modelle bieten mehr Anschlüsse, Übertaktungsmöglichkeiten und Steckplätze, die einfachen Chipsätze reichen für Büro und normale Spiele meist aus. Ob du übertakten willst, hängt auch vom Prozessor ab, bei Intel brauchst du dafür ein K-Modell und ein passendes Board.

Formfaktor: Das Board muss ins Gehäuse

ATX ist die Standardgröße und bietet die meisten Steckplätze. Micro-ATX ist etwas kleiner und für kompakte Gehäuse gedacht, Mini-ITX ist besonders klein, hat aber nur einen Erweiterungsplatz und meist zwei Speichersteckplätze. E-ATX ist größer als ATX und für Workstations und High-End-Systeme vorgesehen. Prüfe, welche Boardgrößen dein Gehäuse unterstützt, kleinere Boards passen oft in größere Gehäuse, größere dagegen nicht in kleine.

Speicher, Anschlüsse und Zusatzfunktionen

Das Board unterstützt entweder DDR5 oder DDR4, nicht beides. Achte auf die Zahl der Speichersteckplätze und die maximale Kapazität. Für schnelle SSDs sind mehrere M.2-Steckplätze praktisch, für aktuelle Grafikkarten ein PCIe-x16-Steckplatz. Weitere Merkmale sind integriertes WLAN und Bluetooth, schnelle Netzwerkanschlüsse mit 2,5 Gigabit, USB-C-Anschlüsse am Gehäuse und eine ordentliche Spannungsversorgung für starke Prozessoren.

Wofür baust du den PC?

Für Büro und Surfen genügt ein günstiges Board mit einfachem Chipsatz. Wer spielt, achtet auf Sockel mit Zukunft, schnelle Anschlüsse und genug Platz für die Grafikkarte. Für Videoschnitt und Rechenarbeit lohnt ein Board mit guter Stromversorgung, vielen Speicherplätzen und mehreren M.2-Steckplätzen. Server- und Workstation-Boards bieten Besonderheiten wie ECC-Speicher und mehrere Prozessoren, sind aber nicht für den Heim-PC gedacht.

BIOS, Updates und Zukunftssicherheit

Das BIOS ist die Firmware des Boards und regelt, welche Prozessoren erkannt werden. Bei Boards, die schon länger im Handel liegen, ist für neue Prozessorgenerationen manchmal ein BIOS-Update nötig, bevor der PC startet. Viele Hersteller bieten dafür eine Update-Funktion ohne eingebauten Prozessor an, meist als BIOS Flashback bezeichnet. Wer langfristig aufrüsten will, wählt eine Plattform, für die der Hersteller weitere Prozessorgenerationen angekündigt hat, und prüft die BIOS-Unterstützung auf der Produktseite des Boards.

Marken im Überblick

Eigene Seiten mit allen Modellen findest du zum Beispiel für Asus, Gigabyte, ASRock und MSI. Die Marken-Chips oben führen direkt dorthin. Passend zum Board findest du Prozessoren, Arbeitsspeicher und Grafikkarten.

Preise im Blick behalten

Mainboardpreise ändern sich oft, besonders beim Wechsel der Prozessorgenerationen. Mit einem Preisalarm auf der Produktseite sparst du dir das tägliche Nachschauen, aktuelle Rabatte findest du in den Top-Angeboten.

Häufige Fragen

Welches Mainboard passt zu meinem Prozessor?

Der Sockel muss übereinstimmen, zum Beispiel AM5 bei einem aktuellen AMD-Ryzen oder LGA1851 bei einem aktuellen Intel Core Ultra. Prüfe außerdem die Kompatibilitätsliste des Board-Herstellers, ob das genaue Prozessormodell unterstützt wird.

ATX, Micro-ATX oder Mini-ITX?

ATX bietet die meisten Steckplätze, Micro-ATX ist kompakter und für kleinere Gehäuse gedacht, Mini-ITX ist am kleinsten, hat aber wenig Erweiterungsplätze. Entscheidend ist die Größe, die dein Gehäuse unterstützt, und wie viele Erweiterungen du brauchst.

DDR4 oder DDR5?

Das Mainboard unterstützt je nach Modell nur einen der beiden Speichertypen, ein Mischbetrieb ist nicht möglich. Neue Plattformen setzen auf DDR5, ältere Systeme nutzen DDR4. Der Speicher muss zum Board passen.

Was bedeutet der Chipsatz?

Der Chipsatz steuert Anschlüsse und Funktionen des Boards. Höhere Modelle bieten mehr USB-Anschlüsse, Steckplätze und Übertaktungsoptionen. Für Büro und normale Spiele reicht meist ein einfacher oder mittlerer Chipsatz.

Brauche ich WLAN auf dem Mainboard?

Nur, wenn du den PC nicht per Netzwerkkabel anbindest. Viele Boards haben WLAN und Bluetooth bereits eingebaut, erkennbar oft an Zusätzen wie WIFI im Namen. Sonst lässt sich WLAN auch per Steckkarte oder USB-Adapter nachrüsten.