Desktop-PCs im Preisvergleich

4.786 Produkte, jeweils mit dem günstigsten aktuellen Händlerpreis.

Desktop-PCs auf einen Blick

Kennzahlen zu Desktop-PCs, berechnet aus den aktuellen Händlerangeboten
Modelle im Vergleich4.786
Händler mit Angeboten6
Typische Preisspanne876,45 € bis 3.617,47 €
Mittlerer Preis (Median)2.137,47 €
Modelle bei 2+ Händlern7 %
Ø Ersparnis: günstigster vs. teuerster Händler7 %
ProzessorApple M4: 24 % der Modelle
BetriebssystemWindows 11: 22 % der Modelle
Größte MarkenCaptiva (39 %), Apple (39 %), Asus (5 %)

Preisspanne: mittlere 80 % der Modelle, jeweils das günstigste Angebot inklusive bekannter Versandkosten. Anteile beziehen sich auf die Modelle dieser Auswahl.
Redaktion Dein-Produktvergleich · Stand: 07.10.2026 · Berechnet aus den Produktdaten der angebundenen Händler und bei jedem Import neu ermittelt, nicht aus eigenen Tests. Wir verkaufen nichts selbst. Quellen und Vorgehen: So funktioniert der Preisvergleich.

Desktop-PCs im Preisvergleich

Ein Desktop-PC bietet mehr Leistung fürs Geld als ein Notebook und lässt sich oft aufrüsten. Das Angebot reicht vom kompakten Mini-PC über Büro-Tower und Gaming-Rechner bis zum All-in-One mit eingebautem Bildschirm. Die Filter oben helfen dir bei Prozessor, Arbeitsspeicher, Speicher und Betriebssystem, und pro Modell siehst du den günstigsten Händler samt Versandkosten.

Welche Bauform passt zu dir?

Tower-PCs sind die klassische Form: viel Platz, gute Kühlung, einfache Aufrüstbarkeit. Mini-PCs sind kaum größer als ein Buch, sparsam und leise, eignen sich für Büro, Surfen und Streaming und lassen sich oft hinter den Monitor schrauben. All-in-One-Rechner vereinen Bildschirm und Computer in einem Gerät und sparen Kabel, lassen sich aber kaum erweitern. Gaming- und Workstation-Rechner setzen auf starke Prozessoren und Grafikkarten und brauchen mehr Platz und Kühlung.

Prozessor, Arbeitsspeicher und Speicher

Der Prozessor bestimmt die Grundleistung. Für Büro, Surfen und Streaming genügt die mittlere Klasse, für Videoschnitt, Rendering und aktuelle Spiele sind stärkere Modelle sinnvoll. Als Richtwert gelten 16 Gigabyte Arbeitsspeicher für den Alltag und 32 Gigabyte oder mehr für anspruchsvolle Aufgaben. Eine SSD macht den Rechner deutlich flotter als eine Festplatte, 512 Gigabyte sind ein guter Einstieg, 1 Terabyte oder mehr bietet Reserve. Die Filter „Prozessor“, „Arbeitsspeicher“ und „Speicher“ findest du oben.

Grafik: integriert oder eigene Karte?

Für Büro, Surfen und Videos reicht die im Prozessor integrierte Grafik. Wer spielt, Videos schneidet oder 3D-Programme nutzt, braucht eine eigene Grafikkarte. Bei Fertig-PCs ist sie fest verbaut, prüfe in den Produktdetails, welches Modell verbaut ist und wie viel Grafikspeicher es hat. Bei Rechnern ohne Grafikkarte lässt sich eine nachrüsten, wenn Gehäuse und Netzteil es erlauben.

Betriebssystem, Anschlüsse und Garantie

Die meisten Fertig-PCs laufen mit Windows 11, Apple-Rechner mit macOS, manche Geräte werden ohne Betriebssystem verkauft, dort richtest du selbst eines ein. Achte auf die Anschlüsse: USB-C, ausreichend USB-A, HDMI oder DisplayPort für Monitore, Netzwerk und gegebenenfalls WLAN und Bluetooth. Beim Kauf zählt auch die Garantie des Herstellers. Monitor, Tastatur und Maus sind meist nicht dabei, plane sie ein.

Aufrüsten und Lebensdauer

Standard-Tower lassen sich in der Regel erweitern: mehr Arbeitsspeicher, größere SSD, bessere Grafikkarte. Bei Mini-PCs ist das eingeschränkt, bei Apple-Rechnern und vielen All-in-One-Geräten sind Speicher und Festplatte fest verbaut, wähle sie deshalb von Anfang an großzügig. Wer lange Freude haben will, achtet auf eine aktuelle Plattform und ein Netzteil mit Reserve.

Wofür brauchst du den Rechner?

Für Homeoffice und Schule genügen Mini-PCs oder einfache Tower. Für Spiele sind Prozessor und Grafikkarte entscheidend, dazu ein Gehäuse mit guter Belüftung. Für Videoschnitt und Bildbearbeitung zählen viele Kerne, viel Arbeitsspeicher und schnelle SSDs. Für Büros, die mehrere Rechner einsetzen, sind Business-Modelle mit längerer Garantie und Wartungsfreundlichkeit sinnvoll.

Marken im Überblick

Eigene Seiten mit allen Modellen findest du zum Beispiel für Captiva, Apple, Asus, HP, Lenovo, Acer, Dell und MSI. Die Marken-Chips oben führen direkt dorthin. Passend zum Rechner findest du Monitore, Tastaturen und Mäuse und Notebooks.

Preise im Blick behalten

Preise für Desktop-PCs ändern sich oft, besonders bei Konfigurationen mit Aktionsteilen. Mit einem Preisalarm auf der Produktseite sparst du dir das tägliche Nachschauen, aktuelle Rabatte findest du in den Top-Angeboten und bei den Gutscheinen und Aktionen.

Häufige Fragen

Desktop-PC oder Notebook?

Ein Desktop bietet für dasselbe Geld meist mehr Leistung und lässt sich leichter aufrüsten. Ein Notebook ist mobil und braucht keinen extra Monitor. Wer überwiegend an einem festen Platz arbeitet, fährt mit einem Desktop oft günstiger.

Reicht ein Mini-PC?

Für Büro, Surfen, Streaming und leichte Bildbearbeitung ja. Für aktuelle Spiele und aufwendigen Videoschnitt fehlt meist die Grafik- und Kühlleistung. Mini-PCs sind dafür leise und sparsam.

Wie viel Arbeitsspeicher brauche ich?

Für Alltag und Büro sind 16 Gigabyte ein guter Richtwert, für Spiele 16 bis 32 und für Videoschnitt 32 Gigabyte oder mehr. Prüfe, ob sich der Speicher später erweitern lässt.

Brauche ich eine eigene Grafikkarte?

Nur für Spiele, 3D-Anwendungen und aufwendigen Videoschnitt. Für Büro, Surfen und Filme genügt die integrierte Grafik des Prozessors.

Ist ein Monitor im Preis enthalten?

In der Regel nein, bei Desktop-PCs und Mini-PCs kaufst du Monitor, Tastatur und Maus separat. Nur bei All-in-One-Geräten ist der Bildschirm eingebaut.