Gefrierschränke & Gefriertruhen bis 500 € im Preisvergleich
56 Produkte, jeweils mit dem günstigsten aktuellen Händlerpreis.
Gefrierschränke & Gefriertruhen bis 500 € im Preisvergleich
Diese Auswahl zeigt Gefrierschränke & Gefriertruhen, die mindestens ein Händler für 500 € oder weniger anbietet, aktuell 56 Modelle. Das günstigste Angebot der Kategorie liegt bei 124,95 €. Die Reihenfolge ergibt sich aus der Zahl der Händlerangebote, nicht aus Testnoten, und der Preis in der Liste ist der günstigste Kaufpreis ohne Versand.
In dieser Preisklasse sind vor allem vertreten: Ok, Wisberg, Gorenje, Veripart, Medion, Koenic.
Die meisten Händlerangebote haben derzeit:
- BOSCH GTV15NWEB Gefriergeräte Serie 2 (E (3 Angebote, ab 279,99 €)
- Liebherr Fe 1003-20 (2 Angebote, ab 429,00 €)
- Arctis TAB6L88EF Einbau-Gefrierschrank weiß (2 Angebote, ab 499,00 €)
Weitere Preisklassen: bis 300 €, bis 400 €, bis 750 €, bis 1.000 €.
Welche Gefrierschränke & Gefriertruhen gibt es bis 500 €?
Aktuell finden wir 56 Modelle, bei denen mindestens ein Händler 500 € oder weniger verlangt, das günstigste Angebot der Kategorie liegt bei 124,95 €. Am häufigsten vertreten sind Ok, Wisberg, Gorenje, Veripart, Medion, Koenic.
Sind die Preise inklusive Versand?
Die Preise in der Liste sind der günstigste Kaufpreis ohne Versandkosten. Versandkosten und Lieferzeit der einzelnen Händler stehen im Preisvergleich auf der jeweiligen Produktseite.
Wie aktuell sind die Preise?
Wir gleichen die Händlerdaten täglich ab. Maßgeblich ist immer der Preis, der im Shop des Händlers angezeigt wird.
Gefrierschränke im Preisvergleich
Ein eigener Gefrierschrank oder eine Gefriertruhe lohnt sich, wenn das Gefrierfach im Kühlschrank nicht mehr reicht, etwa für Vorräte, Gartenernte oder größere Einkäufe. Die Geräte unterscheiden sich bei Bauart, Volumen und Stromverbrauch deutlich. Die Filter oben helfen dir bei Typ, Aufstellung und Volumen, und pro Modell siehst du den günstigsten Händler samt Versandkosten. Bei so großen Geräten lohnen außerdem die Lieferbedingungen: Spedition, Lieferung bis in den Keller und Mitnahme des Altgeräts unterscheiden sich je nach Händler.
Gefrierschrank oder Gefriertruhe?
Gefrierschränke stehen aufrecht, haben Schubladen oder Fächer und brauchen wenig Stellfläche, du findest Lebensmittel schnell und musst nicht bücken. Gefriertruhen werden von oben befüllt, fassen bei gleicher Standfläche meist mehr und halten die Kälte beim Öffnen besser, weil kalte Luft nicht herausfällt. Dafür ist die Ordnung schwieriger, und du brauchst Platz für den Deckel. Wer häufig kleine Mengen entnimmt, ist mit einem Schrank besser bedient, wer große Mengen einlagert, mit der Truhe. Der Filter „Typ“ trennt beide Varianten.
Wie viel Volumen brauchst du?
Als Richtwert für den Haushalt gelten etwa 50 bis 80 Liter Gefrierraum pro Person, bei Selbstversorgern oder Jägern mehr. Entscheidend ist der Nutzinhalt, der in den Produktdetails steht. Ein zu großes Gerät verbraucht unnötig Strom, ein zu kleines zwingt zum häufigen Auftauen und Umpacken. Beachte außerdem das Gefriervermögen, das angibt, wie viele Kilogramm frische Lebensmittel das Gerät innerhalb von 24 Stunden einfrieren kann.
Einbau oder freistehend?
Einbaugeräte verschwinden in der Küchenzeile oder im Hauswirtschaftsraum und brauchen eine passende Nische, die Maße stehen im Datenblatt. Freistehende Geräte sind flexibler aufzustellen und leichter auszutauschen. Wichtig ist bei beiden eine gute Belüftung: Seitlich und hinten sollte etwas Platz bleiben, damit die Wärme entweichen kann. Der Filter „Aufstellung“ zeigt dir beide Gruppen.
NoFrost, Abtauen und Ausstattung
Bei Geräten mit NoFrost vereist das Gefrierfach nicht, du musst nicht mehr abtauen, dafür arbeitet das Gerät mit Umluft und verbraucht etwas mehr. Klassische Geräte müssen regelmäßig abgetaut werden, sonst bildet sich eine dicke Eisschicht, die den Verbrauch erhöht. Praktisch sind Schubladen mit Klappen, ein Schnellgefrierschalter, eine Temperaturanzeige und ein Alarm bei offener Tür oder steigender Temperatur. Auch die Lagerzeit bei Stromausfall steht in den Angaben und ist bei Vorratshaltung wichtig.
Energielabel, Klimaklasse und Aufstellort
Das Energielabel mit der Skala A bis G nennt den Jahresverbrauch in Kilowattstunden, den Nutzinhalt und die Lautstärke. Bei Dauerbetrieb zählt jedes Prozent. Wer das Gerät im Keller, in der Garage oder im unbeheizten Raum aufstellt, achtet auf die Klimaklasse, die angibt, bei welcher Umgebungstemperatur das Gerät zuverlässig arbeitet. Im Gefrierfach gelten etwa minus 18 Grad als Standard für die Lagerung.
Marken im Überblick
Eigene Seiten mit allen Modellen findest du zum Beispiel für Liebherr, Bosch, Miele, Siemens, Gorenje und AEG. Die Marken-Chips oben führen direkt dorthin. Zum Gefrierschrank passen Kühlschränke und Kühl-Gefrier-Kombinationen, für die Küche Geschirrspüler und Kochfelder und Herde.
Preise im Blick behalten
Preise für Gefriergeräte ändern sich oft, besonders nach Modellwechseln. Mit einem Preisalarm auf der Produktseite sparst du dir das tägliche Nachschauen, aktuelle Rabatte findest du in den Top-Angeboten und bei den Gutscheinen und Aktionen.
Häufige Fragen
Gefrierschrank oder Gefriertruhe: Was ist besser?
Der Schrank braucht wenig Stellfläche und bietet Schubladen, die Truhe fasst bei gleicher Fläche mehr und hält die Kälte beim Öffnen besser. Für große Vorräte ist die Truhe oft praktischer, für den Alltag der Schrank.
Wie viele Liter Gefrierraum brauche ich?
Als Richtwert gelten 50 bis 80 Liter pro Person, bei Selbstversorgern oder größeren Vorräten mehr. Maßgeblich ist der Nutzinhalt aus den Produktdetails.
Was bedeutet NoFrost?
Bei NoFrost-Geräten zirkuliert kalte, trockene Luft, deshalb vereist das Fach nicht und du musst nicht abtauen. Dafür arbeiten sie mit einem Ventilator, was etwas Geräusch und Strom kosten kann.
Wie oft muss ich abtauen?
Geräte ohne NoFrost solltest du abtauen, sobald sich eine dickere Eisschicht bildet, meist ein- bis zweimal im Jahr. Dicke Eisschichten erhöhen den Stromverbrauch.
Kann ich ein Gefriergerät im Keller oder in der Garage aufstellen?
Nur, wenn die Klimaklasse des Geräts zur Umgebungstemperatur passt. Bei kalten Räumen arbeiten manche Geräte nicht zuverlässig. Die Klimaklasse steht im Datenblatt.