Etikettendrucker & Beschriftungsgeräte bis 100 € im Preisvergleich
44 Produkte, jeweils mit dem günstigsten aktuellen Händlerpreis.
Etikettendrucker & Beschriftungsgeräte bis 100 € im Preisvergleich
Diese Auswahl zeigt Etikettendrucker & Beschriftungsgeräte, die mindestens ein Händler für 100 € oder weniger anbietet, aktuell 44 Modelle. Das günstigste Angebot der Kategorie liegt bei 12,99 €. Die Reihenfolge ergibt sich aus der Zahl der Händlerangebote, nicht aus Testnoten, und der Preis in der Liste ist der günstigste Kaufpreis ohne Versand.
In dieser Preisklasse sind vor allem vertreten: Brother, Niimbot, Dymo, Olympia.
Die meisten Händlerangebote haben derzeit:
- Brother P-touch D410 Beschriftungsgerät 180dpi (3 Angebote, ab 46,99 €)
- Brother PT-P300BT Beschriftungsgerät für Smartphones/Tablets (3 Angebote, ab 42,50 €)
- Brother P-touch PT-H107B Beschriftungsgerät 180 dpi (3 Angebote, ab 23,99 €)
Weitere Preisklassen: bis 200 €, bis 400 €.
Welche Etikettendrucker & Beschriftungsgeräte gibt es bis 100 €?
Aktuell finden wir 44 Modelle, bei denen mindestens ein Händler 100 € oder weniger verlangt, das günstigste Angebot der Kategorie liegt bei 12,99 €. Am häufigsten vertreten sind Brother, Niimbot, Dymo, Olympia.
Sind die Preise inklusive Versand?
Die Preise in der Liste sind der günstigste Kaufpreis ohne Versandkosten. Versandkosten und Lieferzeit der einzelnen Händler stehen im Preisvergleich auf der jeweiligen Produktseite.
Wie aktuell sind die Preise?
Wir gleichen die Händlerdaten täglich ab. Maßgeblich ist immer der Preis, der im Shop des Händlers angezeigt wird.
Etikettendrucker im Preisvergleich
Ob Versandetiketten, Preisschilder, Ordnerrücken oder Beschriftungen im Haushalt: Ein passender Etikettendrucker spart viel Zeit. Die Geräte unterscheiden sich stark bei Druckverfahren, Etikettenbreite und Anschluss. Die Filter oben helfen dir bei Druckverfahren und Bauart, und pro Modell siehst du den günstigsten Händler samt Versandkosten.
Thermodirekt oder Thermotransfer?
Beim Thermodirektdruck erhitzt der Druckkopf ein spezielles Papier, das sich schwarz färbt. Das braucht kein Farbband und ist günstig, die Etiketten verblassen aber mit der Zeit, besonders bei Wärme und Licht. Beim Thermotransferdruck überträgt der Druckkopf Farbe von einem Farbband auf das Etikett, das Ergebnis hält deutlich länger und ist wischfest. Für Versandetiketten reicht Thermodirekt meist, für Etiketten, die lange halten sollen, ist Thermotransfer besser. Mit dem Filter „Druckverfahren“ siehst du nur die gewünschte Variante.
Desktop-Drucker oder mobiles Beschriftungsgerät?
Desktop-Etikettendrucker arbeiten mit Etikettenrollen unterschiedlicher Breiten und eignen sich für Versand, Lager und Büro mit größeren Mengen. Mobile Beschriftungsgeräte arbeiten mit Kassetten oder kleinen Rollen und drucken Schilder, Kabelmarkierungen und Ordnerrücken, sie sind kompakt und lassen sich oft per Smartphone steuern. Welche Bauart du brauchst, hängt von Menge, Größe der Etiketten und Einsatzort ab.
Etikettengröße und Auflösung
Die maximale Druckbreite legt fest, welche Etikettengrößen möglich sind, für gängige Versandetiketten im Format 4 mal 6 Zoll brauchst du einen Drucker mit entsprechender Breite. Die Auflösung in dpi bestimmt, wie fein Text und Barcodes gedruckt werden, 203 dpi reichen für viele Anwendungen, 300 dpi liefern feinere Schrift und kleine Codes. Prüfe vorab, welche Etikettenformen und -materialien das Gerät verarbeitet.
Anschluss und Software
Die meisten Geräte verbinden sich per USB, viele zusätzlich per Bluetooth oder WLAN, größere Modelle auch per Netzwerkkabel. Für Marktplätze und Versanddienste ist wichtig, dass sich Etiketten über die jeweilige Software oder den Treiber direkt drucken lassen. Mobile Geräte werden meist über eine App am Smartphone bedient, prüfe, ob sie auch am PC funktionieren, wenn du das brauchst.
Verbrauchsmaterial einplanen
Etiketten und Farbbänder sind laufende Kosten. Manche Geräte funktionieren mit Rollen mehrerer Hersteller, andere nur mit Originalmaterial. Rechne die Kosten pro Etikett aus, besonders bei hohem Verbrauch. Lagere Thermopapier kühl und dunkel, damit es nicht vorzeitig nachdunkelt.
Typische Einsatzzwecke
Im Online-Handel druckst du Versandetiketten und Rücksendeaufkleber direkt am Packtisch. Im Lager und im Büro markierst du Regale, Ordner, Kabel und Boxen. Im Haushalt beschriftest du Gläser, Schubladen und Aufbewahrungsboxen, dafür genügen oft kleine mobile Geräte. Für Preisschilder und Barcodes im Laden sind Drucker mit höherer Auflösung und stabiler Haftung sinnvoll. Plane Etikettengröße, Menge und Haltbarkeit vorher, dann ist die Wahl des Geräts schnell klar.
Pflege und typische Fehlerquellen
Damit der Druck sauber bleibt, reinigst du den Druckkopf gelegentlich nach den Angaben des Herstellers, meist mit einem Reinigungsstift oder einem fusselfreien Tuch. Lege die Etikettenrolle in der richtigen Richtung ein und kalibriere bei Bedarf den Sensor, damit das Gerät den Anfang jedes Etiketts erkennt. Streifen oder helle Stellen deuten oft auf einen verschmutzten Druckkopf oder zu niedrige Hitzeeinstellung hin. Verwende Etiketten, die zum Druckverfahren und zur Breite deines Geräts passen.
Marken im Überblick
Eigene Seiten mit allen Modellen findest du zum Beispiel für Brother, Niimbot und Zebra. Passend zum Büro findest du Drucker und Scanner, Aktenvernichter und Laminiergeräte.
Preise im Blick behalten
Preise für Etikettendrucker ändern sich oft, vor allem bei Sets mit Zubehör. Mit einem Preisalarm auf der Produktseite sparst du dir das tägliche Nachschauen, aktuelle Rabatte findest du in den Top-Angeboten.
Häufige Fragen
Thermodirekt oder Thermotransfer?
Thermodirekt kommt ohne Farbband aus und ist günstig, die Etiketten verblassen aber mit der Zeit. Thermotransfer nutzt ein Farbband und liefert langlebigere, wischfeste Drucke. Für Versandetiketten reicht meist Thermodirekt.
Welche Etikettengröße brauche ich?
Das hängt vom Zweck. Versandetiketten haben oft das Format 4 mal 6 Zoll, Ordnerrücken und Beschriftungen sind schmaler. Prüfe die maximale Druckbreite des Geräts und welche Rollen es verarbeitet.
Kann ich per Smartphone drucken?
Viele mobile Geräte und manche Desktop-Modelle bieten Bluetooth oder WLAN und eine App. Ob das Gerät auch am PC funktioniert, steht in den Produktdetails.
Was kosten die Etiketten und das Verbrauchsmaterial?
Etiketten, Kassetten und Farbbänder sind laufende Kosten. Manche Geräte nutzen Material mehrerer Hersteller, andere nur Originalrollen. Rechne die Kosten pro Etikett aus.
Kann ich Versandetiketten damit drucken?
Ja, mit einem Desktop-Etikettendrucker, der die passende Etikettenbreite unterstützt. Prüfe, ob dein Versanddienst oder Marktplatz das Gerät und das Etikettenformat unterstützt.