Arbeitsspeicher (RAM) DDR3 im Preisvergleich

9 Produkte, jeweils mit dem günstigsten aktuellen Händlerpreis.

Arbeitsspeicher (RAM) DDR3 auf einen Blick

Kennzahlen zu Arbeitsspeicher (RAM) DDR3, berechnet aus den aktuellen Händlerangeboten
Modelle im Vergleich9
Händler mit Angeboten1
Typische Preisspanne41,56 € bis 280,45 €
Mittlerer Preis (Median)74,77 €
Modelle bei 2+ Händlern0 %
Größte MarkenCoreParts (56 %), Dell (11 %), HP (11 %)

Preisspanne: mittlere 80 % der Modelle, jeweils das günstigste Angebot inklusive bekannter Versandkosten. Anteile beziehen sich auf die Modelle dieser Auswahl.
Redaktion Dein-Produktvergleich · Stand: 07.10.2026 · Berechnet aus den Produktdaten der angebundenen Händler und bei jedem Import neu ermittelt, nicht aus eigenen Tests. Wir verkaufen nichts selbst. Quellen und Vorgehen: So funktioniert der Preisvergleich.

Arbeitsspeicher (RAM) DDR3 im Preisvergleich

Diese Auswahl zeigt Arbeitsspeicher (RAM) mit der Eigenschaft „Speichertyp: DDR3“. Das günstigste Angebot liegt aktuell bei 40,90 €. Kennzahlen zu dieser Auswahl findest du oben in der Tabelle.

Beliebte Marken bei Arbeitsspeicher (RAM): G.Skill, Kingston, HP, CoreParts, Corsair, HP Enterprise.

Weitere Auswahl bei Speichertyp: DDR4, DDR5.

Alle Modelle findest du in der Übersicht Arbeitsspeicher (RAM).

Arbeitsspeicher im Preisvergleich

Mehr Arbeitsspeicher macht einen Rechner nicht automatisch schneller, aber zu wenig bremst ihn spürbar aus. Wichtig ist, dass der Speicher zum Mainboard passt: Typ, Bauform und Geschwindigkeit müssen stimmen. Die Filter oben helfen dir dabei, und pro Modell siehst du den günstigsten Händler samt Versandkosten.

DDR4 oder DDR5?

Die Speichergenerationen sind nicht untereinander kompatibel, DDR4 und DDR5 haben unterschiedliche Kerben und passen nur in das jeweilige Board. Aktuelle Plattformen setzen auf DDR5, ältere Systeme laufen mit DDR4, noch ältere mit DDR3. Prüfe in den Daten deines Mainboards oder Notebooks, welcher Typ vorgesehen ist, bevor du kaufst. Den Filter „Speichertyp“ findest du oben.

Desktop, Notebook oder Server?

Desktop-Rechner nutzen DIMM-Module, Notebooks und viele Mini-PCs die kürzeren SO-DIMM-Module. Server und Workstations setzen oft auf ECC- oder Registered-Speicher, der Fehler erkennt und korrigiert, aber nicht in normalen Heim-PCs läuft. Wähle immer die Bauform, die dein Gerät vorsieht, ein Tausch zwischen den Varianten ist nicht möglich. Mit dem Filter „Bauform“ siehst du nur passende Module.

Wie viel Kapazität brauchst du?

Für Büro, Surfen und Streaming sind 16 Gigabyte ein guter Richtwert, 8 Gigabyte reichen bei sparsamer Nutzung, sind aber schnell knapp. Wer spielt, nimmt 16 bis 32 Gigabyte, für Videoschnitt, Entwicklung und große Datenmengen sind 32 Gigabyte oder mehr sinnvoll. Bei Kits ist die Gesamtkapazität gemeint: Ein Kit aus zwei Modulen mit je 16 Gigabyte ergibt 32 Gigabyte.

Kits, Dual-Channel und Takt

Die meisten Mainboards sprechen den Speicher über zwei Kanäle an. Zwei gleiche Module als Kit nutzen diese Dual-Channel-Anbindung und sind bei gleicher Gesamtkapazität in der Regel schneller als ein einzelnes Modul. Der Takt wird in Megahertz oder Megatransfers pro Sekunde angegeben, die Latenz in CL-Werten. Mehr Takt hilft vor allem bei Spielen und Anwendungen, die stark auf den Speicher zugreifen, der Unterschied im Alltag ist aber oft klein.

XMP, EXPO und Kompatibilität

Viele schnelle Module laufen erst mit ihrem vollen Takt, wenn du im BIOS das Profil XMP bei Intel oder EXPO bei AMD aktivierst. Ohne das Profil arbeiten sie mit einem langsameren Standardtakt. Prüfe außerdem die Kompatibilitätsliste des Mainboard-Herstellers, vor allem bei hohen Taktraten und vier bestückten Steckplätzen. Auffällige Kühlkörper oder Beleuchtung sind Geschmackssache, bei kompakten Gehäusen und großen CPU-Kühlern kann die Bauhöhe zum Problem werden.

Einbau und typische Fehlerquellen

Der Einbau ist einfach: Schalte den PC aus, ziehe den Netzstecker, entlade dich an einem Metallteil des Gehäuses und stecke die Module in die vorgesehenen Steckplätze, bis die Halteklammern einrasten. Für Dual-Channel nutzt du bei zwei Modulen die Steckplätze, die das Mainboard-Handbuch dafür nennt, meist jeden zweiten. Startet der Rechner nicht, sitzen die Module oft nicht fest oder das XMP-Profil ist zu aggressiv eingestellt. Ein Speichertest hilft, fehlerhafte Module zu finden.

Marken im Überblick

Eigene Seiten mit allen Modellen findest du zum Beispiel für G.Skill, Kingston, Corsair, HP und Lenovo. Passend zum Speicher findest du Mainboards und Prozessoren, für schnelle Datenträger die internen SSDs.

Preise im Blick behalten

Speicherpreise schwanken deutlich, vor allem bei den neueren DDR5-Modulen. Mit einem Preisalarm auf der Produktseite sparst du dir das tägliche Nachschauen, aktuelle Rabatte findest du in den Top-Angeboten.

Häufige Fragen

Wie viel Arbeitsspeicher brauche ich?

Für Büro und Surfen sind 16 Gigabyte ein guter Richtwert, für Spiele 16 bis 32, für Videoschnitt und große Datenmengen 32 Gigabyte oder mehr. 8 Gigabyte reichen nur bei sparsamer Nutzung.

Was ist Dual-Channel und wozu dient ein Kit?

Dual-Channel bedeutet, dass der Speicher über zwei Kanäle angebunden wird. Zwei gleiche Module als Kit nutzen das und sind meist schneller als ein einzelnes Modul. Die Gesamtkapazität ist die Summe beider Module.

Was sind XMP und EXPO?

Das sind vorgespeicherte Einstellungen im Speichermodul für höheren Takt. Du aktivierst sie im BIOS, XMP bei Intel-Systemen und EXPO bei AMD. Ohne Aktivierung läuft der Speicher oft mit einem langsameren Standardtakt.

Passen DDR4 und DDR5 in dasselbe Mainboard?

Nein. Die Module haben unterschiedliche Kerben und Spannungen. Das Mainboard unterstützt je nach Modell nur einen Typ, du musst genau den passenden wählen.

Was ist der Unterschied zwischen DIMM und SO-DIMM?

DIMM-Module sind für Desktop-PCs gedacht, SO-DIMM sind kürzer und stecken in Notebooks und vielen Mini-PCs. Die beiden Formate sind nicht austauschbar.