Motorrad Regenkombi

Motorrad Regenkombi Test & Vergleich

Was ist ein Regenkombi?

Es handelt sich hierbei um ein Kleidungsstück, welches sowohl für Frauen, wie auch für Männer gemacht ist. Den Regenkombi zu verwenden lohnt sich immer dann, wenn es draußen schlecht Wetter ist. Diese Kombis sehen nicht nur gut aus, sie machen es auch leichter, sofort gesehen zu werden. Meist handelt es sich um grelle Farben, die auch im grauen Novemberregen noch sichtbar bleiben. Regenkombis können auch auf dem Motorrad sich als nützlich erweisen. Gerade wenn es darum geht, während einer Motorradfahrt trocken zu bleiben, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit. Diese wasserdichten Oberteile haben aber noch viel mehr zu bieten. So überzeugen diese auch durch hochwertige Materialien. Bei manchen würde der Laie noch nicht einmal bemerken, dass es sich um einen Regenkombi handelt. Was dann an Materialien wie Leder liegt. Es sollte außerdem nicht missverstanden werden, dass es sich hierbei um einen Plastik-Überzieher handelt. Hierbei darf schon mehr Qualität erwartet werden. Diese Regenkombis gibt es in verschiedenen Größen und auch für den gesamten Körper. So bleibt der Körper rundum sauber und auch trocken.

Anforderungen an einen Regenkombi

Natürlich ist es wichtig, sich in solch einem Regenkombi wohlfühlen zu können. Damit von außen auch keine Flüssigkeit ins Innere gelangen kann, ist es von Vorteil, auf einen Druckknopf zu setzen. Diese lassen sich schnell öffnen, wie auch wieder verschließen. Noch sicherer ist es jedoch, wenn es darum geht, einen Reißverschluss verwenden zu können. Ein weiterer Vorteil wäre, wenn der Regenkombi nicht allzu schwer ist. Gerade wenn dieser auf dem Motorrad verwendet werden soll. Viele der Kombis sind aus dem Ausland. Das macht sie auch deutlich günstiger, als deutsche Markenprodukte. Der Regenkombi Vergleich zeigt jedoch, dass hierbei dennoch keine schlechte Qualität angeboten wird. Geht es um weitere Materialien, so können Polyester, wie auch Nylon überzeugen. Neben der Farbe Schwarz gibt es noch die Farbe Silber. Eine durchgehende Klettleiste, als auch wie ein gutes Innenfutter stellen ebenso mehr Komfort dar. Mit Kleinigkeiten kann daher dafür gesorgt werden, dass der Regenkombi sich von Anfang an gut anfühlen wird. Doch auch am Kragen, wie auch an den Ärmeln wird auf Anhieb für mehr Schutz durch Bänder gesorgt. Durch die können die Regenkombi auch an Arm und Beinen vor Wind und Wetter geschützt sein.

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Einsatzgebiete vom einem Regenkombi

Wann immer es kalt und ungemütlich wird, können solche Regenkombis überzeugen. Ein Regenkombi überzeugt dann auch durch Vielfalt. Diese lassen sich einfach und überall drüber stülpen. Sie können sowohl im Winter, wie auch im Sommer verwendet werden. Wer schnell unterwegs ist, braucht auch solch einen Regenkombi. Weil es gerade so einfach ist, einen Regenkombi zu verwenden, kann dieser in jedem Alter verwendet werden. Selbst für Kinder gibt es dann schon die passenden Modelle. Im Gegensatz zu den Modellen für Erwachsene, gibt es hierbei mehr Farben im Angebot. Aber auch auf Muster muss nicht verzichtet werden. So würden sich die Kombis auch für Kinder eignen, die sich gern im Freien bei Regen und Co. aufhalten. Ein weiteres Einsatzgebiet wäre das Fahrrad. Schnell mal zur Arbeit zu fahren, oder auf dem Weg zum Freund und der Regen setzt ein? All das ist in Zukunft kein Problem mehr für jene, die sich von Anfang an für einen Regenkombi entschieden haben. Auch bei der Farbe gibt es noch das Marine Muster. So würde sich der Kombi aus dem Regenkombi Test für die Wildnis eignen.

Welche Alternativen gibt es zum Regenkombi

Eine einfache Regenjacke kann der ideale Ersatz sein. Doch auch ein Regenmantel. Was auch verwendet wird, es sollte vor Regen schützen können. So würde sich auch eine regendichte Überziehjacke eignen. Das Gute daran ist, dass es viele Mittel und Wege gibt, sich vor dem Regen zu schützen. Meist handelt es sich dann auch um günstige Modelle. Die aber dennoch miteinander verglichen werden sollten, wie der Regenkombi Test zeigt. Wenn nach einer echten Alternative Ausschau gehalten werden soll, ist es wichtig darauf zu achten, ob auch alle Bereiche abgedeckt werden können. Das fängt schon damit an, indem die Beine, wie auch Arme zugeschnürrt werden können. Schließlich sind es gerade jene Öffnungen, die sonst Flüssigkeiten ins Innere lassen können, ohne das es gewollt ist. Natürlich sollte auch eine Regenjacke über Taschen verfügen. Diese sind wie beim Regenkombi in doppelter Ausführung vorhanden. Damit wird es dem Träger leichter gemacht, immer alles mit dabei zu haben. Gerade wenn der Träger sich in freier Natur aufhält, wo es auch noch das passende Werkzeug braucht.

Welche Hersteller von gibt es beim Regenkombi?

Bei den Regenkombis gibt es viele interessante Hersteller. Die einen haben mehr als die anderen zu bieten, was aber auch nicht schlimm ist. Hierbei geht es schließlich nicht darum, welcher Hersteller besser ist, sondern welcher den meisten Komfort anzubieten hat. Modeka bietet demnach einen Regenkombi an, der sich durchaus sehen lassen kann. Hierbei nicht nur auf eine Farbe, sondern gleich auf zwei Farben gesetzt. Die zweite Farbe wird bei den Rändern, also den Nähten deutlich. Damit fällt es auch leichter, im Straßenverkehr gesehen zu werden. Viele Hersteller gehen sogar soweit, dass auch auf Reflektoren nicht geachtet werden muss. Bei der Marke Modeka, wie bei vielen anderen auch, gibt es das Ausgangsmaterial Polyester. Das hat einen guten Grund. Denn geht es darum, Flexibilität mit Robustheit zu verbinden, gibt es keine bessere Materialien. Selbst beim Netzfutter wurde auf das gleiche Material gesetzt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Regenkombi beschichtet ist. Das macht ihn nicht nur wasser – sondern auch winddicht.

Neuerungen bei einem Regenkombi

Oft sind es die kleinen Details, die auch bei einem Regenkombi für Begeisterungen sorgen können. Seien es bestimmte Gummizüge an der Taille oder auch ein Diagonalreißverschluss. Alles was zu mehr Tragekomfort führt, ist erlaubt. Selbst wenn es dann um die Reflektionen geht, können Neuerungen festgestellt werden. Dabei handelt es sich nicht einfach nur um Kreise, sondern um gut sichtbare Dreiecke. Gute Qualität lässt sich auch noch an den Nähten gut erkennen. Wenn diese versiegelt sind, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass der Regenkombi einiges aushält. Gerade bei der Belüftung kann immer noch eine Schippe draufgelegt werden. So sollte erst mal überprüft werden, ob überhaupt für genug Atmungsfreiheit beim Regenkombi gesorgt ist. Wenn ja, so befindet sich diese Möglichkeit am Rücken. Durch einen Netzeinsatz kann immer angenehme Fahrtluft an den Körper gelangen, ohne das der Motorradfahrer frieren muss. Genauso praktisch wäre es dann, wenn ein Beutel mit Zipfunktion angeboten wird. Damit lässt sich der Regenkombi aus dem Regenkombi Test im Handumdrehen verstauen. Diese nehmen kaum Platz weg.

Vorteile beim Kauf im Internet von einem Regenkombi

Der gewünschte Regenkombi ist wieder mal nicht verfügbar? Macht nichts! Im Internet sieht alles schon viel besser aus. Hierbei müssen weder Saisonangebote, noch bestimmte Uhrzeiten in Betracht gezogen werden. Die Regenkombi Varianten überzeugen durch Vielfalt. Auch wenn es sich meist um verschiedene Hersteller handelt, so überzeugen alle Kombis durch eine gute Qualität. Denn selbst was die Farbe angeht, müssen keine Abstriche gemacht werden. Und oft besteht gerade im Laden das Problem, nicht die Farbe zu bekommen, die einem am besten gefällt. Wenn demnach nicht nur auf Schwarz, sondern auch auf Vielfalt gesetzt werden möchte, braucht es eine Onlinebestellung. Gerade Biker brauchen hier und da noch anderes Zubehör für die nächste Reise. Da kann neben dem Kombi noch weit mehr hinzugefügt werden. Alles zusammengefügt, kommt die günstige Ware nach wenigen Tagen Zuhause an. Es muss weder Stress in Kauf genommen werden, noch ein teurer Betrag. Zudem ist es möglich, online die Kombis anzuklicken. Das macht es leichter, die Bilder genauer unter die Lupe zu nehmen. So ist das fast so, als würden die Kombis in die Hand genommen werden.

Worauf achten beim Kauf von einem Regenkombi?

Es kommt auf die Trageeigenschaften, wie auch auf das Design an. Von daher sollte am besten auf alles geachtet werden, was sich später auf den Tragekomfort auswirkt. Das fängt schon damit an, wenn es um die Wassersäule geht. Je höher der hierbei angebotene Wert, umso besser. Denn niemand möchte einen Regenkombi haben, der nur zur Hälfte wasserdicht ist. Dann kommt es darauf an, dass sich die Kombis zusammenbinden, oder zuknüpfen lassen. Es ist wichtig zu wissen, wie und wann die Kombis luftdicht verschlossen werden können. Das hört auch bei den Taschen nicht auf. Der Regenkombi Test zeigt, dass gerade bei den Taschen weitere Unterschiede auffallen. Druckgrifftaschen können für mehr Sicherheit sorgen. Sie sorgen dafür, dass das Hineingelegte auch wirklich drinnen bleibt. Auch wenn meist ein Helm auf dem Motorrad getragen wird, ist es doch besser, eine Kapuze nutzen zu können. Daher immer auch auf die Kapuze beim Kauf eines Regenkombis achten. Reflektierende Einsätze können aber mindestens genauso wichtig sein. Denn somit wird es dem Fahrer leichter gemacht, auch bei Nacht immer sofort sichtbar zu werden.

Nützliches Zubehör bei einem Regenkombi

Zum Zubehör kann nicht viel gezählt werden, aus einem Aufbewahrungssack. Doch auch solch ein Beutel kann sich als nützlich erweisen. Geht es doch hierbei darum, den Regenkombi schützend aufzubewahren. Der Beutel kann dann mit Kombi in den Kofferraum vom Mofa, als auch vom Motorrad gegeben werden. Ein Vorteil der nicht außer Acht gelassen werden sollte. Das passende Zubehör kann aber meist direkt über den Hersteller erworben werden. Was bedeutet, dass es zum Motorradfahren mehr braucht, als Regenschutz. So wird am besten noch eine Abdeckhaube für das Motorrad gekauft. So muss nichts dem Regen ausgesetzt sein.