IP Kameras

IP Kameras Test & Vergleich

IP-Kameras zum Schutz

IP-Kameras gibt es für den professionellen Betrieb oder für häusliche Anwendungen. Meist unterscheidet sich das Displaysystem und die Netzwerkgröße. Im häuslichen Bereich sind die Anwendungen Babykamera, Überwachungskamera von Garagen, Hauseingängen, Safes und Wertgegenständen sowie die Überwachung von kritischen Heimanwendungen wie Herde, Wascheinrichtungen und anderem sehr beliebt. Dabei kann die IP-Kamera auch in dem Netzwerk von Sicherheitsdienstleistern eingebunden sein. Die Anwendungen dieser Kamerasysteme sind so vielfältig, wie Kameras für Profifotografen nicht nur GPS-fähig, sondern IP-fähig angeboten werden.

Was ist eine IP-Kamera?

Eine IP-Kamera ist eine Kamera, der in einem Netzwerk eine IP zugewiesen werden kann, unter der sie erreichbar ist und ihre Aufnahme, ob Foto oder Video, streamt. Sie braucht keinen weiteren internen Spezifikationen zu genügen als dieser. Es gibt das IP v4 und das IP v6 Protokoll. Da IP v4 für Netzwerke mit wenigen IP Geräten völlig genügt, haben die meisten IP-Kameras genau dieses Protokoll. IP v6 ist abwärts kompatibel zu IP v4, sodass eine IP v4 Kamera in jedem IP v6 Netzwerk betrieben werden kann.

Anforderungen an gute IP-Kameras

Die IP-Chips werden immer zuverlässiger und preiswerter. Neben der Lokalisierungsschicht ist im Stack die Transportschicht besonders wichtig. Sie sollte keine Latenzen oder Ausfälle über die der eigentlichen Kamera hinaus hinzufügen. Die Kamera ist das Herzstück einer IP-Kamera. Für gelten die Qualitäten gewöhnlicher Kamerachips auch. Manche mögen einen kompakten Schwarz-Weiß-Modus, andere legen Wert auf ein Dunkelsichtmodule, wieder andere wollen Blitz oftmals moderne LED-Blitze oder eine Zusatzbeleuchtung. Diese wird gerne bei Überwachungsanwendungen außerhalb des sichtbaren Bereichs gewünscht, damit sich der Einbrecher nicht gestört fühlt und überrascht werden kann. Die wichtigste Größe ist die fps, Frames pro Sekunde, die eine Kamera übertragen kann. Viele erwarten, dass alle gängigen fps von einer Kamera bis zu ihrer maximalen fps geliefert werden, um möglichst flexibel auch aufzeichnen zu können. Die Auflösung in Pixel ist ebenso für viele sehr bedeutend.

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Einsatzgebiet der IP-Kameras

IP-Kameras können alles überwachen, was des Überwachens Wert ist. Der professionelle Einsatzbereich reicht von der Prozessüberwachung bis zu einfachen Überwachungsaufgaben von Hausöffnungen, Einfahrten und vielem mehr. Im medizinischen Bereich ermöglichen IP-Kameras viel zuverlässiger Patienten und operative Prozesse zu überwachen, als dies der Mensch kann. Im privaten Anwendungsbereich sind ebenfalls die einfachen Überwachungsaufgaben sehr gefragt. Von der Babykamera bis hin zur komplette Einbruchssicherung von privaten Anwesen reichen die Anwendungen. Alles kann überwacht werden, oftmals ist neben der visuellen auch eine auditive Überwachung wünscht. Die Erreichbarkeit für ein IP-Netzwerk stellt auch die sichere Stromversorgung bereit.

Welche Alternativen zu IP-Kameras gibt es?

IP-Kameras sind einfach konkurrenzlos. Ein wenig in den Anwendungsbereich reichen Überwachungmikrofone, die aber eher als Wake-up-Ersatz fungieren, denn eine reale Konkurrenz darstellen. Die Frage ist, ob drahtlos oder über Drahtnetz der Anschluss ans Netzwerk erfolgen soll. Beide Vorgehensweisen haben Vorteile und Nachteile. Redundante Konzepte sind deshalb sehr gefragt.

Welche Hersteller von IP-Kameras gibt es?

Anerkannt sind die Hersteller Netgear und Edimax. Deren IP-Kamerasysteme sind bei vielen wichtigen Tests vorne. Daneben haben Technaxx, Hangzhou Xiongmai Technology, Instar und viele andere Anbieter mit einem nennenswerten Marktanteil vertreten. Der Markt an Anbietern von IP-Kameras ist sehr umfangreich. Erst bei Kriterien wie Geofencing, dem Ausschluss von Bewegungsquellen, die als Fehlalarme, aber auch bei allen Aspekten der Sicherheit im IP-Netzen unterscheiden sich die Hersteller deutlich. Besonders im professionellen und semi-professionellen Bereich tummeln sich viele Anbieter, die mehr Software als IP-Kameras herstellen und entwickeln. Deren Pakete aber stets eine gebrandete IP-Kamera umfassen.

Neuerungen im Bereich IP-Kameras

Es gibt zahlreiche Neuerungen bei IP-Kameras. Jeder Hersteller bringt regelmäßig Innovationen auf den Markt. Die Auflösungen und die fps-Leistungen werden immer größer, stabiler und flexibler nutzbar. Die Vielfalt ist sehr groß. Die Software wird stets sicherer und die Redundanz kann immer mehr optimiert werden. Die Kabel werden störungssicher und ausfallfreier. Die Reaktionszeiten für die Zugriffe kann immer mehr verkürzt werden. Die gefährlichen Events können immer besser von unwichtigem unterschieden werden. Die Farbechtheit wird stets verbessert. Das Dämmerungssehen und das Dunkelsehen von IP-Kamera wird immer besser. Immer intelligente Konzepte lösen die wahrhaft kritischen Beobachtungssituationen besser auf.

Vorteile beim Kauf von IP-Kameras im Internet

Die vielfältigen Vorteile des Shoppens im Internet gibt es auch für IP-Kameras. Im IP-Kameras Test haben wir einige Shops untersucht. Gegenüber dem Kauf im Laden vor Ort hat das Internet meist mehr Auswahl. Öfter sind die Modelle auch in einer neueren Version erhältlich. Besonders wer beim Hersteller direkt bestellt hat auch direkt alle Vorteile von dessen Services und nicht nur die neuesten Modelle. Für Schnäppchen eignen sich diese Shops ebenfalls. Das Internet bietet davon wesentlich mehr als es ein normaler Laden vor Ort. Die Kataloge sind stets aktuell und die es muss keine Quote erfüllt werden, um einen Händlerstatus zu wahren.

Worauf achten beim Kauf einer IP-Kamera?

Die wichtigste Frage ist oft der Zoom und das Scharfstellen auf definitiv festzuhaltende Sachverhältnisse und besonders Personen. Daneben ist der Dämmerungsbetrieb und Dunkelbetrieb beziehungsweise Nachtbetrieb oft eine kritische Auswahlgröße. Welche Einstellungen können gemacht werden, um unkritisches von kritischem Geschehen zu unterscheiden. Was stört die IP-Kameras im tatsächlichen Betrieb, ein optimales Ergebnis zu erreichen? Wie komfortabel lässt sich dieser Betrieb einstellen? Ist die Sicherheit im IP-Netz hoch genug? Meist genügt die verschlüsselte Übertragung der Kennwörter und Account schon nicht mehr, um hinreichend hohe Sicherheit zu erreichen? Wie gut oder leicht lässt sich die IP-Kamera in das Netzwerk der Polizei oder von Sicherheitsdiensten integrieren? Wie relevant ist der Einsatz der IP-Kamera im Versicherungsfall? Ist die IP-Kamera ausfallsicher und langlebig. Im IP-Kameras Test werden alle Fragen beantwortet und eine Rangliste gegeben, welche die besten IP-Kameras sind.

Nützliches Zubehör für IP-Kameras

Wer nur eine IP-Kamera betreiben will, braucht lediglich ein IP-Netz mit er sie verbinden kann und ein geeignetes System, um die IP-Kamera zu betreiben. Meist reicht im Homebereich ein normaler Desktopcomputer. Wer mehr Kameras überwachen will, benötigt ein besseres IP-Netz und genügend Monitorfläche, um alles angemessen überwachen zu können. Je größer das IP-Kamera-Netzwerk und je mehr IP-Kameras darin betrieben werden sollen, desto größer der Aufwand. Oft ist die mitgelieferte Software nur sehr einfach. Die Überwachung am Monitor muss ständig erfolgen und es gibt viele Fehlalarme. Dies kann mit einer besseren Software vermindert werden. Manchmal sind Halter und Lichtblenden erforderlich. Einige Systeme sind mit externer Beleuchtung einfach besser. Die Arten angebotenen Zubehörs für IP-Kameras ist sehr umfangreich. Es reicht der IP-Kameras Test nicht aus, um alles Zubehör mit jeder IP-Kamera zu testen.