Energiekosten Messgeräte

Energiekosten Messgeräte Test & Vergleich

Analyse der heimischen elektronischen Verbraucher auf Geräteebene

Ein Energiemessgerät fungiert für Heimanwender als Instrument zur Diagnose der elektrischen Leistung elektronischer Gebrauchsgegenstände, die über das allgemeine Stromnetz gespeist werden, und dessen individuellem Energieverbrauch. Derartige Apparaturen dienen primär dazu, den Energieverbrauch des eigenen Haushaltes zu bestimmen, zu analysieren und im Nachgang nachhaltig zu reduzieren. Das technische Gerät ist von einem Gehäuse ummantelt, das eine Steckdose und einen Schukostecker enthält. Mit Hilfe dieser Vorrichtungen lässt sich das Energiemessgerät zwischen die Steckdose und den Anschlussstecker des zu prüfenden Gegenstandes schalten. Eine aufwendige Installation ist hierfür nicht erforderlich. Das Energiemessgerät ist analog einem Verbindungskabel zwischen Steckdose und dem jeweiligen Haushaltsgerät zu schalten.

Das Display gibt optional die unmittelbare Wirkleistung des jeweiligen Haushaltsgerätes oder den Stromverbrauch für ein festgesetztes Intervall wieder. Wird der aktuelle Strompreis in das System eingegeben, wird der Stromverbrauch umgehend in den analogen Geldbetrag transferiert. Primär eignen sich die Apparaturen dazu die bedeutsamsten Energieverbraucher im individuellen Haushalt transparent zu machen. Im Zuge der Messungen wird zudem der Energie – Verlust im Stand – By –Betrieb identifiziert. Nach Auswertung der Ergebnisse kann der persönliche Umgang mit elektrischer Energie optimiert werden. Daher trägt die Analyse des persönlichen Nutzerverhaltens zu einem langfristig umweltbewussten und ressourcenschonendem Handeln bei. Gleichzeitig werden auf diesem Weg effizient die Stromkosten reduziert.

Die Leistung entspricht einem situativen Momentanwert. Dieser dokumentiert das Energievolumen, das ein Gerät unmittelbar pro Sekunde bezieht. Elektrische Leistung wird in den Maßeinheiten Watt ( W ) bzw. Kilowatt ( kW ) gemessen. Demgegenüber belegt der Verbrauch das exakte Intervall während dem die Leistung ( K / kW) bezogen worden ist. Daher wird der Stromverbrauch in der Einheit ( kWh ) angegeben. Folglich muss der Verbraucher den Energieverbrauch eines Gerätes, abhängig von seiner Einschaltzeit, in kWh bezahlen. Die Leistung des betreffenden Gerätes beeinflusst aufgrund dessen nicht die Stromkosten. Außerdem gibt das Instrument die CO 2 – Emission der zu analysierenden elektronischen Geräte wieder.

Zahlreiche Energiemessgeräte sind mit Datenloggern versehen. Die Prüfwerte werden direkt auf dem Gerät oder auf dem internen Flash – Speicher erfasst. Deshalb können die Daten unkompliziert von den Verbrauchern über den Computer ausgewertet werden. Zusätzlich senden andere Geräte die dokumentierten Daten per Funk an eine gesonderte Anzeigeeinheit. Bei Bedarf ist die Messstelle durch zusätzliche autarke Einheiten zu ergänzen. Dieses Verfahren ermöglicht die konstante Überwachung mehrerer Elektrogeräte gleichzeitig. Außerdem kann die Aktivität von Solarstromanlagen bzw. das Volumen des produzierten Solarstromes analysiert werden.

Nutzer sollten sich unbedingt an die betreffende Versorgungsspannung der einzelnen Energiemesser halten. Wird dieser Wert im Zuge der Anwendung überschritten, funktioniert das technische Werkzeug nicht mehr fehlerfrei.

Grundsätzlich sollten Energiekosten- Messgeräte niemals einer Spannung bzw. einer Leistungsaufnahme von mehr als 3000 Watt ausgesetzt werden, um eine vollständige Zerstörung des Gerätes maßgeblich zu verhindern. Schäden, die als Resultat aus der Nichtbeachtung der zugehörigen Bedienungsanleitung hervorgehen, führen zu einem umgehenden Erlöschen des Garantieanspruches. Ein Energiekosten Messgeraet Test sollte deshalb nie von Fahrlässigkeit getragen sein.

Unsere Top 10 – Energiekosten Messgeräte

Anforderungen an ein qualitativ hochwertiges Messgerät

Seit dem Jahre 2010 ist ein Eigenverbrauch von maximal 2 Watt im Rahmen des Stand – By – Betriebes für Display und Gerät zulässig. Ein hochwertiges Instrument übersteigt deshalb diesen Richtwert unter keinen Umständen. Zusätzlich ist die Zertifikation mit einem Umweltzeichen unbedingt als Indikator für erstklassige Geräte zu verstehen. Um mit einem derartigen Siegel ausgezeichnet zu werden, muss ein Energiemessgerät messgenau sowohl den unmittelbaren Verbrauch als auch den Stand – By- Verlust erfassen. Eine hohe Messgenauigkeit ist daher ebenfalls ein maßgebliches Qualitätskriterium. Geräte sind als gut zu klassifizieren, sofern ihre Messwerte eine Abweichung von unter 10 % aufweisen. Wird diese Toleranzgrenze überschritten, ist die Leistungsfähigkeit der Instrumente nicht mehr als gut einzustufen. Hochwertige Geräte verfügen über eine gute elektromagnetische Verträglichkeit, um eine konstant perfekte Funktionalität gewährleisten zu können. Im Falle von Spannungsspitzen oder dem Einfluss von Störungsstrahlen auf die Apparatur, muss die Messgenauigkeit vollständig erhalten bleiben. Ein Energiekosten Messgeraet Test darf nie durch elektromagnetische Spannung gestört werden. Das “ CE – Siegel“ impliziert eine hohe Sicherheit. Vortreffliche Energiemessgeräte sind mit diesem Zertifikat versehen, und erfüllen somit die Sicherheitsanforderungen für Elektrogeräte. Anwendungsfreundliche Energiemessgeräte sind leicht zu installieren und in den unmittelbaren Gebrauch zu nehmen. Lediglich durch reines Einstecken an das zu prüfende Gerät, lässt sich ein ausgezeichneter Energiemesser aktivieren. Die Displays vortrefflicher Werkzeuge sind so konstruiert, dass sämtliche Messwerte durchgängig gut abgelesen werden können. Bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Werte optimal erkennbar. Außerdem ist das Messen mit guten Instrumenten immer, selbst an schwer zugänglichen Stellen, möglich.

Facettenreiche Einsatzgebiete

Ferner existieren in vielzähligen Haushalten sogenannte “ Smart Meter“. Diese prüfen im Rahmen eines fortwährenden “ Lastmanagments“ sämtliche elektronischen Verbraucher. Nutzer erhalten aufgrund der Verarbeitungen dauerhaft Vorschläge zu eventuellen Leistungssenkungen oder über situativ günstige Stromtarife. Auf Wunsch übermittelt die Anlage ein detailliertes Leistungsprofil an den jeweiligen Energieversorger. “ Smart Meter“ sind als Modifikation konventioneller Energiemessgeräte zu verstehen.

Wegen der permanenten Weiterentwicklung werden Energiemessgeräte zunehmend intelligenter. Deshalb werden die Geräte nach Aussagen von Experten künftig dauerhaft mit Regeleinrichtungen gekoppelt werden. Deshalb können die Messer in diesem Verbund effektiv Spitzenlasten vermeiden, indem etwaig überschüssiger Strom abgefangen wird. Somit forcieren die Prüfgeräte, etwa bei erkennbaren Windspitzen, eine zielgerichtete und konzentrierte Erzeugung von Strom. Außerdem werden modifizierte und leistungsstarke Energiemessgeräte zur dezentralen Vernetzung von Kraftwerken beitragen.

Aufgrund anhaltenden Steigerungen des Energiepreises werden die technischen Instrumente weiterhin bedeutsam für Verbraucher sein, um heimische Geräte zu analysieren. Neben den Haushaltsenergiemessgeräten existieren zudem Präzisions- Energiemessgeräte. Selbige lassen keinerlei Abweichung bzw. keine spezifische Toleranzgrenze zum tatsächlichen Wert zu.

Laut Energiewirtschaftgesetz ( EnWG ) sind seit 1. Januar 2010 sämtliche Neubauten oder sanierte Objekte durch die einzelnen Energieversorgungsunternehmen ausschließlich mit intelligenten Messgeräten als Abrechnungszähler auszustatten.

Alternative – Ausleihen des Gerätes bei einem professionellen Dienstleister

Anstatt ein derartiges Instrument eigenständig zu erwerben, ist dieses bei diversen Verleihstellen für ein bestimmtes Intervall auszuleihen. Derartige Dienstleister stellen ihren Kunden ausschließlich exzellente Geräte zur Verfügung. Daher können Verbraucher gegen eine geringe Gebühr ein hochwertiges Gerät, versehen mit modernster Technik, ausleihen. Oft erheben die Verleiher allerdings keine Gebühr für das Ausleihen. Die Anschaffungskosten für das Instrument entfallen komplett. Gleichzeitig kann Technik auf fortwährend innovativem Niveau bezogen werden.

Ein gutes Netzwerk spezifischer Verleihstellen innerhalb Deutschlands, erleichtert Nutzern dieses Vorgehen. Verleihstellen existieren flächendeckend in ganz Deutschland. Gefördert durch das Umweltbundesamt, unterhält die private Initiative “ No Energy“ eine Datenbank, die über die aktuell rund 430 bundesweiten Verleihstellen informiert.

Verliehen werden die Geräte vorwiegend von Energieberatern, Verbraucherverbänden, regionale Energieversorger, Elektrofachgeschäfte sowie Baumärkte. Generell ist keine Gebühr bei den jeweiligen Anbietern zu entrichten. Prinzipiell gilt es eine Kaution zwischen 10 und 50 Euro zu hinterlegen. Ein Energiekosten Messgeraet Test ist aufgrund dessen unkompliziert umzusetzen.

Hersteller

Energiemessgeräte werden von den Herstellern “ Voltcraft“, “ Heitronic“ , “ Aldi“, “ Wetekom“, “ Revolt“ , “ Basetech“, “ NZR“, “ Brennstuhl“, “ Globaltronics“, “ Olympia“, “ Profitech“, “ REV“, “ TCM“, “ Bestmark“, “ Technoline“, “ Düwi“, “ Isotronic“ , “ Peak Tech“, “ Prima Line“ sowie “ ELV/ eQ3″ gefertigt. Vertrieben werden diese über Elektronikfachmärkte, Aldi, Tchibo, Online – Shopping –Portale, Drogerien oder Baumärkte. Die Werkzeuge werden in einem Preissegment zwischen etwa 10 und 100 Euro zum Kauf angeboten.

Neuerungen im Bereich Energiemessgeräte “ Der Wattcher“

Der “ Wattcher“ ist ein innovatives Energiemessgerät, das sowohl an digitale als auch an analoge Stromzähler integriert werden kann. Eine Anzeigeeinheit, die sich an jede Steckdose hinzufügen lässt, erhält per Funksensor kontinuierlich Werte bezüglich der Gesamtleistungsaufnahme. Leistungsänderungen, die durch unmittelbares Ein- und Ausschalten einzelner Elektrogeräte forciert werden, werden somit direkt für den Verbraucher erkennbar. Der Datenlogger ist deshalb als Energiemonitor zu verstehen, der eine detaillierte Analyse und Langzeitüberwachung ermöglicht. Mit dem “ Wattcher“ lassen sich mehrere Geräte per Sender verbinden. Ergänzend informiert der “ Wattcher“ über den kompletten Stromverbrauch der letzten 24 Stunden. Außerdem archiviert das Gerät Messwerte für ein Gesamtintervall von rund 2 Monaten. Deshalb lässt sich optional der Stromverbrauch der vergangenen 2 Monate aufschlüsseln und analysieren. Die Kosten für den “ Wattcher“ betragen rund 100 Euro.

Der “ Wattcher“ wird durch das “ Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit“ als innovative Neuerung beworben. Empirische Studien beweisen, dass sich mit Hilfe des Instruments eine individuelle und langfristige Stromkostenreduktion von durchschnittlich bis zu 30 % herbeiführen lassen. Der “ Wattcher“ ebnet daher effizient den Weg zu einem nachhaltigem und überwiegend energieneutralem Wohnen und Arbeiten.

Transparenter Preisvergleich online

Das Hauptargument für einen Online – Kauf eines Energiemessgerätes liegt primär im breiten Angebot. Aufgrund des ausgeprägten Angebotes der zahlreichen Anbieter, ist ein direkter Preisvergleich der Artikel unkompliziert möglich. Wegen der hohen Lagerkapazitäten der Online – Händler, besitzen diese oft Auslaufmodelle der Geräte. Deshalb geht ein Online – Kauf eventuell mit einem besseren Einsparpotential für Endverbraucher einher. Siegel und Normen als Synonym für Sicherheit und Qualität Hochwertige Geräte tragen optional das “ CE – Siegel“ oder das “ TÜV – Siegel“. Ferner sollten die Instrumente mit Kennzeichnungen gemäß “ DIN EN 61010- 1″, “ DIN VDE 0620 -1″ und “ DIN EN 61326- 2- 2″ versehen sein. Laut diesen Klassifikationen entsprechen die Messgeräte den spezifischen Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- sowie Laborgeräte. Zudem sind die verarbeiteten Stecker und Steckdosen explizit für den Hausgebrauch zugelassen. Die EMV – Anforderungen an elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte sind vollkommen gewährleistet.

Nützliches Zubehör

Eine Verbindung aus Spannungsabgriff und einer 2 Leiter Durchgangsklemme fungieren als Basis für ein effizientes Energiemanagment. Batterien dienen zur Datenspeicherung im Falle eines Stromausfalles. Zusätzlich sollten die Steckdosen der Energiemessgeräte ist einem Kinderschutz ausgestattet sein. Die Energiemessgeräte enthalten oft Funksensoren, welche die Werte an eine Anlageneinheit übermitteln.

Energiekosten Messgeräte Testberichte und Vergleiche finden

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Checkliste vor dem Kauf


Haben Sie das richtige Produkt gefunden?

Die meisten Produkte gibt es heutzutage im Internet in vielen unterschiedlichen Variationen. Das kann auch bei Ihrem Produkt: Energiekosten Messgeräte der Fall sein

Achten Sie deshalb immer darauf das richtige Produkt auszuwählen und vergleichen Sie unterschiedliche Shop wie Amazon, Ebay, Satun und Media Markt miteinander.


Ist der Preis in Ordnung?

Manchmal gibt es das Produkt Energiekosten Messgeräte bei einem Drogeriemarkt wie Rossmann, Müller oder DM günstiger.


Alternativen überprüft?

Suchen Sie nach dem Energiekosten Messgeräte nicht nur Online, sondern schauen Sie auch bei Lidl, Aldi oder regionalen Anbietern vorbei.


Wie ist die Qualität?

Achten Sie auf Bewertungen anderer und lesen Sie Testberichte zum Energiekosten Messgeräte auch wenn Sie Ihr Produkt im Baumarkt wie OBI, Hornbach, Toom, Globus oder Bauhaus kaufen.


Wann wird geliefert?

Prüfen Sie die Verfügbarkeit und den Standort Ihres Produktes bevor Sie es kaufen. Manche Händler haben lange Wartezeiten oder versenden aus dem Ausland.


Noch Fragen zum Energiekosten Messgeräte

Auf Gutefrage.net kann jeder seine Fragen stellen. Diese werden dann von Menschen beantwortet, die sich in der Regel mit den Themen auskennen.

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