Doppelschleifmaschine

Doppelschleifmaschine Test & Vergleich

Ein Doppelschleifer ist nicht nur bei Handwerkern sehr beliebt, auch im privaten Gebrauch ist ein solches Gerät recht nützlich. Häufig wird der Doppelschleifer auch Schleifbock genannt, da dieser viele Möglichkeiten bietet, wenn es darum geht Oberflächen zu schleifen oder bestimmtes Material zu bearbeiten. Dabei bietet ein solches Modell beim Schweißen einige Vorteile, denn so lässt sich beschichteter Stahl von Beschichtungen befreien. Auch ist ein Doppelschleifer recht beliebt, weil es die Geräte bereits für kleines Geld zu kaufen gibt. Besonders in Metallwerkstätten, findet man diese Art von Maschinen sehr häufig.

Was ist ein Doppelschleifer?

Ein Doppelschleifer stellt ein sehr vielfältiges Werkzeug dar. Besonders wenn es darum geht Schleifarbeiten zu erledigen, kommt dieser häufig zum Einsatz. Diese Maschine besteht aus insgesamt zwei Schleifscheiben, welche allerdings getrennt bedient werden können. Zudem gibt es ein Gehäuse mit Schutzkappen, damit Funken oder Späne nicht unkontrolliert herumfliegen. Dadurch ist ein zuverlässiges und sicheres Arbeiten gewährleistet. In der Mitte von der Maschine befindet sich die verstellbare Arbeitsauflage. Einige hochwertige Modelle besitzen sogar noch einen Wassertank, wo das jeweilige Werkstück mit einer Kühlung versehen werden kann. Auch gibt es Ausführungen mit einer Staubabsaugung, welche sehr hilfreich ist.

Anforderungen

Beim Doppelschleifer Test handelt es sich um eine komplexe Maschine im Bereich der Metallverarbeitung, wo zwei Arbeitsgänge durchgeführt werden können. Das Gerät eignet sich sowohl zum Schleifen, wie auch zum Schärfen. Dies bietet am Ende eine große Zeitersparnis und wird in der Praxis gerne genutzt. In einer Werkstatt ist der Doppelschleifer ein wichtiger Bestandteil, wenn es zum Beispiel darum geht, die Funktionsfähigkeit von bestimmten Werkzeugen zu gewährleisten. Ein moderner Doppelschleifer muss dazu eine Antriebswelle besitzen, die von einem kleinen Elektromotor angetrieben wird. Die Funktionsfähigkeit erfolgt über einen Schalter, wo das Gerät ein- und ausgeschaltet werden kann. Je nachdem wie hoch die Anforderungen an das Gerät sind, sollte der eingebaute Elektromotor über eine ausreichende Leistung verfügen. Weniger als 250 Watt sind nicht zu empfehlen. Für anspruchsvolle Tätigkeiten mit einem Doppelschleifer muss die Leistung in einem Bereich von 350 bis 500 Watt liegen. Besonders bei täglicher Belastung und im industriellen Einsatz ist auch eine hochwertige Verarbeitung gefragt, damit das Gerät auch nach Jahren noch zuverlässig läuft.

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Einsatzgebiet des Doppelschleifers

Besonders in Werkstätten und im Bereich der Metallverarbeitung werden Doppelschleifer sehr häufig verwendet. Allerdings kommen diese Maschinen nicht nur einfach zum Schleifen zum Einsatz, sondern immer häufiger auch zum Entgraten. Auch lassen sich Schneidwerkzeuge mit einem Doppelschleifer prima schärfen, damit diese wieder voll einsatzbereit sind. Die kompakten Modelle sind bei Schlüsseldiensten sehr beliebt und werden dort häufig bei der täglichen Arbeit verwendet. Auch für Privathaushalte sind Doppelschleifer durchaus interessant, denn hiermit lassen sich Messerklingen für die Küche oder bei Rasenmähern sehr gut bearbeiten. Die Schleifscheiben bei der Maschine können mit unterschiedlichem Schleifpapier bestückt werden. So kann zum Beispiel die eine Seite einen Grobschliff vornehmen, während die andere Seite für die Feinheiten zuständig ist. Somit können zwei Arbeitsschritte ausgeführt werden, ohne dass ein Austausch vom Schleifpapier notwendig ist. Beim Doppelschleifer Test konnte sowohl trocken wie auch nass geschliffen werden. Zudem ist ein polieren von bestimmten Werkstücken möglich.

Alternative zum Doppelschleifer

Eine echte Alternative stellt der Bandschleifer dar. Diese Geräte lassen sich mit einem Stromkabel oder auch per Akku bedienen. Sie können sowohl stationär, wie auch mobil zum Einsatz kommen. Unterschiede gibt es bei der Oberflächengröße die bearbeitet werden soll. Je mehr Leistung zur Verfügung steht, umso schneller kann die Arbeit ausgeführt werden. Dabei hat ein Gerät mit Akku nicht unbedingt weniger Kraft als eines mit Stromanschluss. Durch eine genaue Einstellung der Drehzahl kann festgelegt werden, mit welcher Stärke ein Werkstück bearbeitet werden soll. Mit Hilfe einer Schleifschiene kann der Abstand zur Oberfläche immer konstant gehalten werden. Sehr vorteilhaft ist eine Ausführung mit automatischer Einstellung für die Schleiffläche, denn so muss selbst kein Druck ausgeübt werden.

Hersteller von Doppelschleifer

Die Auswahl an Doppelschleifer auf dem Markt ist recht groß, da viele Firmen solche Maschinen anbieten. Dazu gehören Bosch, Metabo, Mannesmann, Einhell, Makita, Güde und Hecht. Unterschiede gibt es allerdings bei der Leistung und Verarbeitung. Wenn der Doppelschleifer sehr häufig zum Einsatz kommt, sollten Sie ein hochwertige Modell mit genügend Leistung wählen, damit die Werkstücke ordentlich bearbeitet werden können.

Vorteile

Ein Doppelschleifer eignet sich sehr gut zum Schleifen von Werkstücken oder auch für Werkzeuge. Durch zwei unterschiedliche Schleifscheiben, lassen sich verschiedene Aufgaben damit ausführen. Nach einem Schleif- oder Schärfvorgang, kann das jeweilige Werkstück noch entgratet oder auch poliert werden. Besonders bei Handwerkern oder auch in Werkstätten ist dieses kompakte Gerät sehr beliebt und kommt häufig zum Einsatz. Durch die verschiedenen Schleifkörnungen ist vom Grobschliff bis zum Feinschliff alles möglich. Die Maschine kann somit unterschiedliche Arbeitsgänge bewältigen. Dies ist eine große Zeitersparnis, besonders bei sehr vielen Arbeiten. Ein Doppelschleifer benötigt nicht viel Platz und kann problemlos montiert werden. Bereits für kleines Geld gibt es einfache Modelle zu kaufen, die für private Zwecke im Haushalt ausreichend stark dimensioniert sind.

Worauf achten?

Bei der Anschaffung von einem Doppelschleifer, sollten Sie auf einige Details achten. Zunächst einmal ist es wichtig festzulegen, für welche Arbeiten und Tätigkeiten das Gerät benötigt wird. Je nach Anforderung muss die Leistung entsprechend stark ausfallen, um die Werkstücke bearbeiten zu können. Beim Doppelschleifer Test ist ein sicherer Stand vom Gerät wichtig, damit es beim Schleifen keine Probleme gibt und die Sicherheit gewährleistet ist. Auf keinen Fall darf zu einem verrutschen kommen, daher sollte das Gewicht hoch genug sein. Ansonsten können Sie auch rutschfeste Gummifüße als Fixierung verwenden. Neben dem eigentlichen Anschaffungspreis, spielen auch die Kosten für das Verbrauchsmaterial eine wichtige Rolle. Hier ist vor allem die Qualität der Schleifscheibe entscheidend. Vor einer Nutzung ist es wichtig, dass jeweilige Werkstück genau zu fixieren. Eingebaute Sicherheitsklappen sollen dabei verhindern, dass Funken oder Bruchstücke herumfliegen. Dabei sollten Sie entsprechende Sicherheitskleidung tragen, wie zum Beispiel Handschuhe und eine passende Schutzbrille. Ein Mundschutz kann zudem verhindern, dass Feinstaub in die Atemwege gelangt. Die eigene Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen.

Zubehör für den Doppelschleifer

Für einen Doppelschleifer darf das passende Zubehör nicht fehlen. Dazu gehört auf jeden Fall die passende Schleifscheibe. Je nach Stärke der Körnung, kann das Werkstück damit unterschiedlich stark bearbeitet werden. Zudem gibt es noch passendes Polier-Zubehör, um bestimmte Werkstücke veredeln zu können.

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