Automatik Schweisshelm

Automatik Schweisshelm Test & Vergleich

Allgemeine Informationen

Beim Schweißen brauchen Sie unbedingt einen Schweißhelm. Denn beim Schweißen entstehen grelle Blitz und gefährlicher Funkenflug. Also müssen Sie sich schützen, denn ein Funke könnte auch ins Auge gehen. Außerdem bietet Ihnen ein Schweißhelm den Komfort, dass Sie beide Hände für die Arbeit frei haben und nicht mit einer Hand ein Schweiß-Schild vor das Gesicht halten müssen. Ein Schweiß-Helm hat ein sehr sensibles Sichtfenster, das sich sofort verdunkelt, wenn Blitze Ihr Augenlicht gefährden. Damit Sie aber nun auch den richtigen Helm aussuchen, wurde ein Schweisshelm Test durchgeführt. Der Schweisshelm Test klärt Sie vollständig auf und gibt Ihnen wertvolle Tipps, auf welche Kriterien Sie beim Kauf besonders achten müssen.

Schweißarbeiten sehen Sie oft im Alltag

Sicher werden Sie es nicht beachten, aber viele Dinge im Alltag sind geschweißt. Im Auto, am Flugzeug und in jeden Gebäude sind Metalle verarbeitet, die durch das Schweißen miteinander verbunden wurden. Bei extrem hohen Temperaturen werden hier die Teile „unzertrennlich“. Der Körper muss also gut geschützt werden, denn auch dem Hobby-Schweißer sollte die körperliche Unversehrtheit wichtig sein. Der Funkenflug muss von Ihren Augen abgewehrt werden und grelle Blitze sind für Ihr Augenlicht gefährlich. Das alles können Sie aber mit einem Schweißhelm verhindern, er bedenkt Ihr komplettes Gesicht und durch ein spezielles Sichtfenster können Sie natürlich sehen. Bevor Sie einen Schweißhelm kaufen, sollten Sie sehr aufmerksam den Schweisshelm Test lesen.

Was ist denn ein Schweißhelm?

Zum Schweißen gehört ein Schweißhelm einfach dazu, viele Modelle werden auch als Schweiß-Schild oder als Schweißschirm angeboten, es handelt sich jedoch immer um einen Schweißhelm. Bei dieser Arbeit müssen Sie unbedingt einen Schweißhelm tragen, denn es entstehen hier ganz hohe Temperaturen und die Verbrennungsgase dürfen Sie natürlich nicht einatmen. Er schützt ganz besonders die Augen, denn es entstehen grelle Blitz und Funkenflug. Durch das sogenannte „Verblitzen“ könnten Ihre Augen dauerhaften Schaden erleiden und wenn ein heißer Metall-Splitter ins Auge gelangt, braucht man nicht lange nachzudenken, was jetzt passiert. Ein Schweißhelm ist also „Pflicht“, ohne Schutzhelm sollten Sie besser nicht arbeiten.

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Worauf muss man beim Kauf achten?

Natürlich muss der Schweißhelm eine gute Qualität aufweisen und er sollte einwandfrei verarbeitet sein. Denn nur so haben Sie beim Schweißen ein sicheres Gefühl und Sie müssen sich keine Gedanken um den Schweißhelm machen. Sie müssen nicht unbedingt tief in die Tasche greifen, auch ein günstiges Modell kann qualitativ gut sein. Aber Sie sollten dieses Produkt besonders überprüfen. Sie müssen dabei auch den Tragekomfort berücksichtigen, Sie sollten sich voll und ganz auf Ihre Schweißarbeiten konzentrieren können.

Die Zertifizierung

Der Schweisshelm Test hat festgestellt, dass mittlerweile bei allen Helmen die Reaktionszeit sehr gut ist. Mit Reaktionszeit ist gemeint, wie schnell sich das Sichtfeld verdunkelt. Der Schweißhelm sollte die DIN Norm EN 379 entsprechen, sie legt die Standard für Schweißhelme fest. Es gibt verschiedene Stufen, sie werden von 1 -3 eingeteilt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr neuer Schweißhelm auch wirklich zertifiziert ist, setzen Sie sich mit dem Hersteller in Verbindung, er gibt Ihnen Auskunft.

Natürlich gibt es reichlich Zubehör, Sie sollten durchaus über einen Hals-Schutz, einen Kopfschutz und über Schweißer-Mützen und Schweißbänder nachdenken.

Die Hersteller

Auch beim Kauf des Schweißhelms spielt die Marke und der Hersteller ein wichtige Rolle. Bei Marken-Produkten können Sie sich auf Qualität verlassen, das ist bei No-Name-Produkten nicht immer der Fall. Sehr bekannte und beliebte Hersteller von Schweißhelmen sind Güde, Kemper, Elmag, 3M, Landi, Berlan und viele andere.

Die Reinigung

Das Sichtfenster muss natürlich völlig sauber sein, Sie müssen ja erkennen, was Sie eigentlich schweißen. Sehr wichtig ist auch, dass die Sensoren gereinigt werden, sie müssen das Licht messen. Sind die Sensoren verdreckt, kann es durchaus dazu führen, dass falsche Einstellungen vorhanden sind, sich das Sichtfenster nicht rechtzeitig verdunkelt und somit Gefahr für die Augen besteht.

Ein Schweißer-Schutzfilter

Ein Schweißer-Schutzfilter wird mittlerweile bei allen Modellen ganz automatisch eingesetzt. Wenn Sie einen Schweißhelm anschaffen möchten sollten Sie auf diese Funktion ganz besonders achten. Vorher wurden passive Filter eingesetzt, sie verfügten nur über ein dunkle Schutzschicht, die Ihre Augen zwar optimal schützten, aber ein Schweißer-Schutzfilter geht noch viel weiter. Sie waren jedoch immer gezwungen, am Schweißer-Schutzschild vorbeizuschauen, um die Elektrode perfekt anzusetzen. Doch dabei entsteht schon ein Lichtbogen, der Ihre Augen empfindlich schädigen kann.

Das kann dieser Filter verhindern, er kann die Lichtverhältnisse einordnen und sich total durchsichtig machen, damit Sie Ihre „Deckung“ nicht aufgeben müssen. Sobald ein Lichtbogen entsteht, wird das Fester dunkel und schützt Ihre Augen sehr effektiv. Die Reaktionszeit liegt dabei unter einer Millisekunde.

Welches Modell ist geeignet?

Welches Modell nun das Richtige für Sie ist, hängt wesentlich von Einsatz des Schweißhelms ab. Die Stromversorgung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Manche Profis schweißen mehrere Stunden pro Tag und sie wählen häufig als Stromquelle Solarzellen aus. Wenn Sie das Gerät jedoch nur ab und zu benutzen, ist ein Schweißhelm mit Batterie sicher bestens geeignet.

Die Preise

Für Ihr Hobby bekommen Sie recht günstige Schweißhelme, sie liegen in einem Preissegment von 25 bis 70 Euro. Hier ist allerdings der Zusammenbau nicht ganz einfach und bei der Gebrauchsanweisung müssen Sie schon einige Abstriche machen. Bei einem hochpreisigen Modell bekommen Sie eine ausgereifte Technik, die garantiert keine Wünsche offenlässt.

Schützt der Schweißhelm die Augen auch bei einer Sonnenfinsternis?

Viele Menschen möchten dieses Natur-Schauspiel erleben und dabei ihre Augen natürlich vor der gefährlichen Strahlung schützen. Ein Schweißhelm ist dafür bestens geeignet. Zwar gibt es auch andere Varianten, Brillen aus Pappe sind zwar recht kostengünstig, aber wenn Sie den Schweißhelm schon einmal da haben, können Sie den natürlich auch dazu bestens nutzen.

Der Tragekomfort

Ein ganz wichtiger Punkt bei der Kaufentscheidung ist der Tragekomfort. Der Helm sollte möglichst leicht sein und er sollte gut gepolstert sein. Der Helm darf Sie bei der Arbeit keinesfalls behindern oder störend wirken, er muss sich dem Kopf anpassen und leicht zu bedienen sollte er auch sein. Ganz besonders gut sollte er passen, wenn Sie eine optische Brille tragen. Der Helm sollte fest am Kopf sitzen, aber keinesfalls auf die Brille drücken. Der Schweißhelm darf nicht zu locker sitzen, er kann in diesem Fall nicht gut abschließen und Gase oder Funken können in den Schweißhelm eindringen.

Wo kann man einen Schweißhelm kaufen?

Einen Schweißhelm bekommen Sie im Fachhandel und selbstverständlich in jedem Baumarkt. Eine gute Adresse ist auch das Internet, hier ist die Auswahl sogar besonders groß und die Preise sind hier besonders günstig. Heutzutage kauft man online, der Postbote bringt Ihnen das gewünschte Modell direkt nach Hause.

Kaufen Sie einen Schweißhelm, denn für diese Arbeiten ist er unabdingbar. Schützen Sie Ihre Augen, Ihre Haut, den Hals und die Atmungsorgane, Sie tun sich wirklich etwas Gutes.